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Abonnement Folder zum Download.
Franz Schubert
Sinfonie Nr. 3 D-Dur D 200
Joseph Haydn
Konzert für Violoncello und Orchester D-Dur Hob VIIb:2
Ludwig van Beethoven
Sinfonie Nr. 1 C-Dur op. 21
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Sinfonietta Baden
Thomas Kaufmann, Violoncello
Christoph Ehrenfellner, Dirigent |
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Wenn im Jahre 1815 ein 18-jähriger Schubert die 3. Symphonie für sein Musikliebhaber-Orchester schrieb (in welchem er selber Bratsche spielte), so hatte er bereits 8 von 9 Beethovenschen Werken derselben Gattung vor Augen! Wie gerne hätte er´s gemacht wie der berühmte Genius, welcher ihm ja zu Lebzeiten einen schier undurchdringlichen Schatten überwarf!
Und doch, wie glücklich sind wir heute drum, dass Schubert derartiges nicht recht gelingen wollte, indem seine Muse einfach andere Wege nehmen musste.
Sind wir im Erleben des Beethoven´schen Symphonie-Erstlings aus dem Jahre 1800 atemlose Zeugen von dessen konstruktivischer Erzählkraft und zwingendem Temperament, so verbleiben wir bei Schuberts Klängen in sanfteren Wellen, sind einem Zustand ergeben... erlauben Sie hier die überscharfe Antithese: Schubert ist wo Beethoven tut.
Johann Sebastian Bach
Weihnachtsoratorium
BWV 248, Kantate Nr. 1: «Jauchzet, frohlocket»
BWV 248, Kantate Nr. 4: «Fallt mit Danken, fallt mit Loben»
BWV 248, Kantate Nr. 5: «Ehre sei Dir, Gott, gesungen»
BWV 248, Kantate Nr. 6: «Herr, wenn die stolzen Feinde schnauben»
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Sinfonietta Baden
Wiener Kammerchor
Christoph Ehrenfellner, Dirigent |
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Im Hinblick auf das Göttliche – adspiciens Deum – so sind in der bewegten Geschichte der Menschen viele der größten und berührendsten Meisterwerke entstanden. Mit einem Wunder des Glaubens haben wir es hier zu tun, in der einzigartigen Weihnachtsmusik J.S. Bachs, und – ob man nun Willens ist oder nicht – man kann sich schwerlich jener magischen Mittlertätigkeit entziehen, welche solch eine Musik zwischen uns Menschen und dem Mysterium des Glaubens, oder im weiteren Sinne der Spiritualität vollbringt. Kurz gesagt: Worte sind hier für die Katz! Die Töne sagen alles, und noch mehr!
Der formidable Wiener Kammerchor wird Baden beehren - ein Heimspiel für unsere Sinfonietta! Aus dem 6 Kantaten umfassenden Oratorium, welches Bach für die Leipziger Weihnachts-Liturgie 1734 geschrieben hatte, geben wir die Kantaten 1,4,5 und 6 zur Erbauung unserer Mithörer und zu deren lichterfüllter Einbegleitung in die stille Kontemplation, welche am Höhepunkt der Winterszeit ja nur der Stille der Natur um uns folgt, dem äußeren Dunkel.
Wolfgang Amadeus Mozart
Sinfonie g-Moll KV 550
Nicolò Paganini
Violinkonzert D-Dur op. 6
Ludwig van Beethoven
Sinfonie Nr. 2 D-Dur op. 36
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Sinfonietta Baden
Sergey Malov, Violine
Christoph Ehrenfellner, Dirigent |
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Es ist ein eigentümlicher Gedanke, sich vorzustellen, dass Mozart seine vorletzte Sinfonie (Nr. 40 in g-Moll) ebenso mit 32 Jahren wie Beethoven seine 2. Sinfonie komponierte - Mozart im Jahre 1788, in einem einzigen Sommer zusammen mit den berühmten Geschwistern Nr. 39 und 41, Beethoven im Jahre 1802, während er bereits mit dem Schrecken über seine beginnende Taubheit ringen musste.
Wo Mozart auf der Höhe seines Erfolgs einher schritt und zugleich in der tragischen „Todestonart“ g-Moll schreiben konnte, verwand Beethoven hingegen die wahre Tragik seines persönlichen Schicksals im konsequenten Streben seines Talents: hatte er mit seiner 1.Symphonie gleichsam eine neue Epoche symphonischer Musik aufgerissen, so setzte er mit der 2. herzhaft nach und wollte so „dem Schicksal in den Rachen greifen“.
Was für Welten tun sich da auf, und welche Gegensätze! Kehrt sich hier Mozarts irdischer Jubel in die Trauer tiefer Seelengründe und wendet sich dort Beethovens innere Kampf in äußere Lebensbejahung und Freude?
Reife Jugendwerke
Wolfgang Amadeus Mozart
Sinfonie D-Dur KV 297 „Pariser Sinfonie“
Ludwig van Beethoven
Klavierkonzert Nr. 2 B-Dur op. 19
Johannes Brahms
Serenade Nr. 1 D-Dur op. 16
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Sinfonietta Baden
Anika Vavic, Klavier
Thomas Rösner, Dirigent
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Die Pariser Sinfonie ist das erste Werk Mozarts, in dem er - für das verwöhnte Pariser Publikum - ein für die damalige Zeit sehr großes Orchester verwendet und die Farben der Flöten und Klarinetten den üblichen Oboen und Fagotten hinzufügt.
Die erste Serenade von Johannes Brahms ist gleichzeitig sein erstes Orchesterwerk und stark von der Musik Beethovens beeinflusst, den er über alles bewunderte. Dennoch ist es bereits ein Werk großer Reife. Den Bogen schließen wir mit Beethovens zweitem Klavierkonzert, das von der Entstehungszeit her eigentlich sein erstes ist, und wiederum stark von Mozart inspiriert ist.
EINTRITTSPREISE FÜR EINZELKONZERTE
KATEGORIE I: € 30.- (Casino: Reihe 3 - 12; Pfarrkirche St. Christoph: freie Platzwahl innerhalb der Kategorie)
KATEGORIE II: € 25.- (Casino: Reihe 1,2,13 - 16; Pfarrkirche St. Christoph: freie Platzwahl innerhalb der Kategorie)
Einzelkarten beim Congress Casino Baden, telefonische Reservierung: 02252/444 96 444, tickets.ccb@casinos.at
ABONNEMENTPREISE
KATEGORIE I
Standard € 108.-
Freunde, Förderer, Mäzene € 100.-
Studenten € 54.-
KATEGORIE II
Standard € 90.-
Förd. Mitglieder € 82.-
Studenten € 45.-
Abo-Buchung:
Mag. art. Astrid Braunsperger
Neubaugasse 7/2/33, 1070 Wien
astrid.braunsperger@sinfoniettabaden.at
Tel. +43-(0)676-350 25 63
Programm- und Besetzungsänderungen vorbehalten
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