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Zu Hilfe, sonst bin ich verloren!
Wolfgang Amadeus Mozart
Ouvertüre und Szenen aus „Die Zauberflöte“
Szenen aus „Don Giovanni“
Violinkonzert D-Dur KV 218
Johann Strauß, Franz Lehár, Emmerich Kálmán
Szenen aus „Die Fledermaus“, „Lustige Witwe“ und „Gräfin Mariza“
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Sinfonietta Baden
Gesangssolisten der Klasse Margit Klaushofer, Universität f. Musik und darstellende Kunst Wien, Institut für Gesang und Musiktheater
Johannes Fleischmann, Violine
Christoph Ehrenfellner, Dirigent |
Exklusivsponsor dieses Konzertes

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Zu Hilfe, sonst bin ich verloren!! – das panische Erscheinen Taminos markiert einen der effektvollsten Auftritte der Operngeschichte. Drei Damen werden erscheinen – das hat noch selten genützt, werden Machos gleich einwerfen – diese hier aber haben echt das Sagen! Und hören Sie, wie Don Giovanni sich aufführt, wenn´s um seine Begierde geht! Wie gut, dass wir die Oper haben, um uns gegenseitig etwas vom Menschlichen künden zu können... oder meinen Sie etwa, Gräfin Mariza wäre die Erste und Einzige gewesen, der man ihres Geldes wegen den Hof machte?!
Wenn Johannes Fleischmann, junger Virtuose aus Wien, nicht Mozarts D-Dur Konzert KV 218 dazwischen spielen würde, man käme aus dem Schauen wohl kaum ins Hören!
Reise durch Europa
Antonín Dvorák
Serenade d-Moll op. 44
Sergej Prokovjew
Violinkonzert Nr. 2 g-Moll op. 63
Felix Mendelssohn-Bartholdy
Sinfonie Nr. 4 A-Dur op. 90 „Italienische Sinfonie“
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Sinfonietta Baden
Karin Adam, Violine
Thomas Rösner, Dirigent |
Eine Reise quer durch Europa erwartet Sie in diesem Programm: Antonín Dvoráks Bläserserenade, die auf Mozarts "Gran Partita" Bezug nimmt und doch ihre slawische Heimat - mit all ihrer Melancholie und bodenständiger Tanzrhythmik nie verleugnet, ist der Ausgangspunkt. Mit Badens Publikumsliebling Karin Adam geht die Reise danach noch weiter ostwärts: Sergej Prokofjews 2. Violinkonzert glänzt durch große Virtuosität und blühende Melodik und bietet einen wunderbaren Einblick in die russische Seele.
Zum Schluss des Programms wenden wir uns nach Süden in sonnigere und leichtlebigere Gefilde: Mendelssohn's "Italienische Sinfonie" sorgt mit ihrer rasanten Tarantella für einen fulminanten Konzertschluss.
Die Erschaffung der Welt
Joseph Haydn
Die Schöpfung Hob XXI:2
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Collegium Vocale Wien und coro.con.brio
Holger Kristen, Choreinstudierung
Christoph Ehrenfellner, Dirigent |
Hören Sie doch auf, mir von Adam und Eva zu erzählen! – so werden Sie sagen, zu Recht... ja, aber: wovon ist denn da die Rede?! „Dem Ganzen fehlte das Geschöpf, das Gottes Werke dankbar seh´n, des Herren Güte preisen soll“, so tönt es deutlich aus der Partitur. Paradise lost – das der Schöpfung zugrunde liegende englische Libretto von J. Milton und Haydns direkte Art, dieses Paradies in seinen Grundzügen, so wie es sich den Menschen damals dargestellt hat, in Tönen nachzuzeichnen, das alles sollte und wollte niemals hinwegtäuschen über die in Kleists „Marionettentheater“ so trefflich formulierte Tatsache, dass wir Ärmsten um unserer „gottverfluchten“ Erkenntnis willen doch erst einmal den Weg um die Welt, um das Ganze, zu machen haben, bevor wir jenes verlorene Paradies dann vielleicht wieder durch die Hintertür betreten können. Kopf und Herz zusammenzubringen, das Ganze in sich wiederherzustellen, davon ist hier die Rede... und die klingt herrlich gut!
Klassisch gut
Joseph Haydn
Sinfonie A-Dur Nr. 87 Hob. I:87
Wolfgang Amadeus Mozart
Klarinettenkonzert A-Dur KV 622
Ludwig van Beethoven
Sinfonie Nr. 8 F-Dur op. 93
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Sinfonietta Baden
Thomas Holzmann, Klarinette
Christoph Ehrenfellner, Dirigent
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Im Jahre 1785 lieferte Haydn ein (typisches) 6-er Paket von Sinfonien nach Paris – erstmals auf Bestellung, sozusagen als ersten persönlichen Gruß an die Franzosen, und die A-Dur Symphonie Nr. 87 sollte da den Anfang machen, die mit einem der göttlichsten Haydn´schen Adagios versehen ist. Und solches kommt uns recht gelegen, denn Beethovens Nr. 8 betrügt ja launisch um diesen ruhigen Satz: hier bilden ein gemächliches und ein schnelles Tänzchen das Binnen-Pärchen der Symphonie. Wir wollen doch hoffen, dass uns damit ein größerer Erfolg beschieden wird als zur Uraufführung 1811 in Wien Herrn Beethoven... kurios, die Nr. 8, die Einzige, die nicht von Anfang an reüssierte.
In Thomas Holzmann haben wir einen der versiertesten Musiker der jungen Generation zum Partner. Heute längst im Mozarteum Orchester Salzburg engagiert, hat er doch während seiner Studienzeit in Wien so viel fruchtige Erzählkraft und echte österreichische Musiker-Seele verstreut, dass es höchste Zeit ist, dem Echo einen Ruf hinzuzufügen! Wissen Sie, wer am schönsten singt und am pfiffigsten die Klarinette bläst?! Come in and find out!
EINTRITTSPREISE FÜR EINZELKONZERTE
KATEGORIE I: € 31.- (Casino: Reihe 3 - 12)
KATEGORIE II: € 26.- (Casino: Reihe 1-2,13 - 16)
Einzelkarten beim Congress Casino Baden, telefonische Reservierung: 02252/444 96 444, tickets.ccb@casinos.at
ABONNEMENTPREISE
KATEGORIE I
Standard € 112.-
Freunde, Förderer, Mäzene € 104.-
Studenten € 56.-
KATEGORIE II
Standard € 94.-
Förd. Mitglieder € 86.-
Studenten € 47.-
Abo-Buchung:
Mag. art. Astrid Braunsperger
Neubaugasse 7/2/33, 1070 Wien
astrid.braunsperger@sinfoniettabaden.at
Tel. +43-(0)676-350 25 63
Programm- und Besetzungsänderungen vorbehalten
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